Autorinnen und Autoren

Aeby, Stephanie
Alasdair, Angus
Aliyev, Alekper
Brunner / Hammer / Meisel / Stössel / Thalemann / Truninger / Uetz / Wili / Zürcher
Casanova, Christina
Eriksson, Erik
Frey, Martina
Graf Mullis, Katarina
Gallus, Alexandra
Heinke, Christian
Hennig, Ruth
Hörömpöli, Elvira
Jörgensson, Fritz Már
Kempf, Cornelia
Kulikova, Ludmilla
Kuoni, Marcel
Madovčik, Katarina
Madovčik / Mullis
Marx, Wolfgang
Meisel, Sabine
Miller, C.K.
Minder, Iris
Nedreaas, Torborg
Richmann, Marcus
Röckle-Vetsch, Doris
Ruf, Pascal
Sahli, Marc P.
Sasajevova, Hana
Seiler, Paul G.
Schaefer, Fabian
Schmid, Heidi
Sonder, Tanja Kristina
Späni, Marc
Truninger, Edith (Edita)
Zschokke, Adrian
Zürcher, Dorothe


 

AebyAeby, Stephanie
Stephanie Aeby, Jahrgang 1961, wuchs mit vier Geschwistern in einer Buchhändlerfamilie auf. Ihre Liebe zu den Büchern verleitete sie früh zum Schreiben. Sie verfasste Kurzgeschichten und Kolumnen, bis sie im Herbst 2014 mit dem Roman „Bevor es Abend wird“ beim KaMeRu Verlag debütierte. Die Autorin und diplomierte Gerontologin arbeitet mit an Demenz erkrankten Menschen, schreibt an weiteren Romanen und verfasst monatliche Kolumnen für die „Wabern Post“. Aeby hat einen erwachsenen Sohn und lebt mit ihrem Mann und Kater Gari in der Nähe von Bern.
> Bevor es Abend wird

AlasdairAlasdair, Angus
Angus Alasdair, Jahrgang 1951, ein ziemlich öffentlichkeitscheuer Geisteswissenschaftler (Geschichte, Sprachphilosophie, Sozialpsychologie, Theologie), Kunstmaler und in seinem Heimatland ein preisgekrönter Schriftsteller, legt grossen Wert auf seine Privatsphäre und ist überzeugt, dass das Werk alleine für den Autor sprechen sollte. „Archibalds Reise“ ist sein erster Roman, der auf Deutsch erscheint.
> Archibalds Reise

Alekper AliyevAliyev, Alekper
Alekper Aliyev wurde 1978 in Baku (Aserbaidschan) geboren. Er studierte an der Marmara Universität in Istanbul Kommunikationswissenschaften mit Schwerpunkt Public Relation. Bereits während seines Studiums arbeitete er im Kaknüs Publishing House in Istanbul als Übersetzer. Er übersetzte mehrere Bücher aus dem Russischen ins Türkische. Nach dem Abschluss seines Studiums kehrte er 2000 nach Baku zurück, wo er als Journalist und politischer Beobachter, unter anderen beim oppositionellen Blatt „Bakinskie Vedomosti“ arbeitete und sich seiner literarischen Tätigkeit widmete. Sein erstes Buch – ein Gedichtband – erschien 2005. Weitere politisch- und sozialkritische Werke folgten. Sein 2009 erschienener Roman „Artusch und Zaur“ verursachte im südlichen Kaukasus einen Skandal. Das Buch erzählt eine Liebesgeschichte zwischen zwei Männern, einem Armenier und einem Aserbaidschaner – und somit auch zwischen einem Moslem und einem orthodoxen Christen. Dieses Buch wurde von der aserbaidschanischen Regierung verboten. Seit 2012 lebt der Autor in der Schweiz.
> Die Kreuzung

Autorinnen der Anthologie DreiundsechzigBrunner / Hammer / Meisel / Stössel / Thalemann / Truninger / Uetz / Wili / Zürcher
Die bei diesem Sammelband mitwirkenden Autorinnen der Winterthurer Schreibgruppe „Schreibtisch 3“ heissen, im Bild stehend von links, Sabine Meisel, Verena Uetz, Eva Hammer, Ruth Rahel Wili, Silvia Thalemann, und sitzend von links, Edith (Edita) Truninger, Margrit Brunner, Béatrice Stössel und Dorothe Zürcher.
> Dreiundsechzig

Christina CasanovaCasanova, Christina
Christina Casanova wurde 1959 in Chur geboren. Sie studierte Psychologie und Soziologie und ist als Psychotherapeutin in Chur und Zürich tätig. Ihre grosse Leidenschaft ist das Schreiben. Christina Casanova ist verheiratet und hat drei Kinder.
Siehe auch C.K. Miller.
> Die Naht | Der Bund | Die Entscheidung | Die beste Art zu sterben (Hrsg.)

Erik ErikssonEriksson, Erik
Erik Eriksson, 1937 geboren, lebt in Grisslehamn am Åländischen Meer. Er arbeitete viele Jahre als Journalist und Produzent beim Fernsehen, bevor er sich ganz dem Literaturschreiben widmete. Im KaMeRu Verlag erschien die deutsche Erstausgabe seines Kriminalromans „Rattenwinter“ (Originaltitel „Råttornas Vinter“, Stockholm, 1988) sowie der Fortsetzungsroman „Marias Rache“.
> Rattenwinter | Marias Rache

Martina FreyFrey, Martina
Martina Frey wurde am 7. Dezember 1971 in Wiesbaden geboren. Sie arbeitet als Verwaltungsbeamtin im öffentlichen Dienst – ausgerechnet in einem Bereich, der nichts mit Buchstaben, sondern mit Zahlen und Statistiken zu tun hat. Ihr schriftstellerisches Talent und ihre Begeisterung für gute Texte blieben zuerst unerkannt, bis sie irgendwann Mal die ersten Kurzgeschichten verfasste. Eine von ihnen geriet etwas länger als ursprünglich geplant und so entstand ihr erster historischer Roman „Die Tränen der Irminsul“. Trotz zweier Kinder und ihrer Arbeit findet sie immer wieder Zeit, Recherchen zu führen und Material für neue spannende Geschichten zu sammeln.
> Die Tränen der Irminsul

Alexandra GallusGallus, Alexandra
Alexandra Gallus, Jahrgang 1968, verheiratet, Mutter von drei Kindern, studierte Wirtschaftwissenschaften in St. Gallen und arbeitete lange als Beraterin im Finanzbereich für verschiedene Ölgesellschaften. Seit Juli 2007 lebt sie mit ihrer Familie, nach mehrjährigen Aufenthalten in Deutschland, Iran, Mexiko, China, Brasilien, Belgien und Angola, in Genf. Seit Kindesbeinen verschlang sie Literatur aller Art, bevor sie selbst mit dem Schreiben anfing. Mit „Die Super Ms und das Geheimnis des Kreuzritters“ stellt sie ein gelungenes Jugendbuch vor.
> Die Super Ms und das Geheimnis des Kreuzritters

Christian HeinkeHeinke, Christian
Christian Heinke, 1970 in Lüneburg geboren, studierte Medienwissenschaft, Germanistik und Philosophie, drehte Kurzfilme und schrieb Roman-Manuskripte. Heinke hat mit „Die Haut“ erstmals einen Stoff ausserhalb des Internets publiziert. Es folgte „Das Herz“. „Das Auge“ ist in Vorbereitung. Er lebt als freier Autor in Bochum.
> Die Haut | Das Herz | Das Auge

Ruth HennigHennig, Ruth
Ruth Hennig, aufgewachsen mit drei Schwestern in der perfekten ländlichen Idylle des Emmentals, entdeckte bald ihre Leidenschaft für Geschichten, das Leben, den melancholischen Intellekt Wiens, den mondän dörflichen, pour finir nie zu ergründenden Charme der Seine-Stadt Paris und die weissen Wolken des sich in die Unendlichkeit verlierenden Himmels über dem Burgund. Sie lebt, träumt und streitet sich heute in Zürich, immer scharf beobachtet von unbestechlichen Katzenaugen.
> Reise mit Melanie

Elvira HörömpöliHörömpöli, Elvira
Elvira Hörömpöli wurde in Levice (Slowakei) geboren und wuchs in traditioneller Umgebung in einer kleinen ungarischen Gemeinschaft auf. Sie studierte Pharmakologie an der Komenius Universität in Bratislava. Zwei Jahre nach ihrer Promotion lernte sie ihren Mann kennen und übersiedelte mit ihm nach Prag. Kurz vor ihrem vierzigsten Geburtstag beschloss sie – getrieben von der Sehnsucht nach neuen, aufregenden Lebenserfahrungen –, sich ganz dem literarischen Schaffen zu widmen. Im KaMeRu Verlag erscheinen „Was Joseph zu berichten hatte“ (Josefova kniha) und „Schwarze Ahorne“ (Černé javory).
> Was Joseph zu berichten hatte | Schwarze Ahorne

Fritz Már JörgenssonJörgensson, Fritz Már
Fritz Már Jörgensson ist 1961 in Reykjavík, Island geboren. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit arbeitet er beim Radio und studiert Theologie.Er hat bisher vier Kriminalromane veröffentlicht und arbeitet am fünften Band, in dem das selbe Kommissarenquintett zum Einsatz kommt wie bei „Sibirien“, das im KaMeRu Verlag erstmals in deutscher Übersetzung erschienen ist.
> Sibirien

Cornelia KempfKempf, Cornelia
Cornelia Kempf wurde 1970 in Augsburg/Bayern geboren und ist selbständige IT-Systemspezialistin. Die Antike und das Mittelalter sind ihre Leidenschaft, die ihr den Weg zur Schriftstellerei öffnete. Sie publizierte erst in Zeitschriften und Anthologien. 1996 begann sie mit den Recherchen zum Roman „Morituri“ der 2005 erschien. Heute lebt und schreibt sie in der Nähe von Königsbrunn (D), wo ihr 2006 der Kulturanerkennungspreis der Stadt verliehen wurde.
> Morituri – Die Todgeweihten | Die Gärten von Damaskus | Der Löwe des Kaisers | Die Vestalin

Ludmilla KulikovaKulikova, Ludmilla
Ludmilla Kulikova ist in Donbass, Ukraine geboren und lebt seit 2005 in Deutschland. Die Autorin ist ausgebildete Psychologin. Einige ihrer Geschichten veröffentlichte sie bereits in zahlreichen Literaturzeitschriften in Deutschland, Österreich, Russland und in der Ukraine. Die Kurzgeschichtensammlung „Ich, zwischen Leben und Tod“ erscheint im KaMeRu Verlag.
> Ich, zwischen Leben und Tod

Marcel KuoniKuoni, Marcel
Marcel W. Kuoni, geboren 1983, aufgewachsen in Maienfeld. 2003 Matura an der Evangelischen Mittelschule in Schiers (CH), danach  Studium der Fächer Geografie und Deutsch für das höhere Lehramt in Zürich und an der Universität von Lappland in Rovaniemi (SF). Anschließend Lehrtätigkeiten in der Schweiz. Marcel W. Kuoni lebt in Maienfeld und Warschau und arbeitet als Deutschlehrer. Mit „Tannenrauschen“ gibt er sein Debüt als Kriminalromanschriftsteller.
> Tannenrauschen

Katarina MadovčikMadovčik, Katarina (Katarina Graf Mullis)
Katarina Madovčik wurde 1952 in der Slowakei geboren. 1976 übersiedelte sie nach West-Berlin, 1979 in die Schweiz. Die promovierte Germanistin begann bereits als Jugendliche Geschichten zu schreiben. 2001 übersetzte sie Märchen aus der Heimat („Es war einmal“). 2000 erschien der Krimi „Die 25. Stunde“, den sie zusammen mit Ruben Mullis schrieb. Neuauflage und Fortsetzung sind in Vorbereitung. Ebenfalls in Vorbereitung: „Der zerschnittene Fluss“ und weitere Titel.
Siehe auch Madovčik / Mullis und C.K. Miller.
> Es war einmal | Der zerschnittene Fluss | Die beste Art zu sterben (Hrsg.)

Ruben Mullis / Katarina MadovčikMadovčik, Katarina / Mullis, Ruben
Ihr Interesse an Russland und die Liebe zur Literatur, speziell zu Kriminalgeschichten und historischen Romanen, führten das Schriftstellerpaar Katarina Madovčik (*1952) und Ruben M. Mullis (*1965) zusammen. Die Germanistin und Psychologin und der Slawist und Osteuropahistoriker haben in ihrem ersten gemeinsamen Roman „Die 25. Stunde“ die Figur des Moskauer Chefinspektors Nikita Andrejewitsch Morosow geschaffen, eines einsamen Kämpfers und eigenwilligen Helden, der im Russland der Neuzeit seine Fälle löst. Das Autoren- und Verlegerduo lebt in Zürich. In Vorbereitung: „Der Tod ist der Hirte“, Morosow’s zweiter Fall und „Ich, Erzébet“.
Siehe auch Madovčik Katarina und C.K. Miller.
> Die 25. Stunde | Der Tod ist der Hirte | Ich, Erzsébet – die Geschichte der Gräfin Bathory

Wolfgang MarxMarx, Wolfgang
Wolfgang Marx, geboren 1943, studierte Psychologie, Philosophie und Humangenetik in Kiel und München. Von 1980 bis 1994 war er Professor für Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, von 1994 bis 2008 als Professor für allgemeine Psychologie an der Universität Zürich tätig. Er veröffentlichte zahlreiche wissenschaftliche Bücher sowie Essays, erzählende Prosa und Gedichte. Seit der Emeritierung im Jahre 2008 widmet er sich verstärkt literarischen Projekten.
> Der Standpunkt der Schafe | Der göttliche Marquis

Sabine MeiselMeisel, Sabine
1959 in Deutschland geboren, lebt seit 2005 mit ihrem Schweizer Partner in Winterthur, und hat einen erwachsenen Sohn. Seit dem Master of Arts in Biografisch-Kreativem Schreiben 2011 unterrichtet sie an verschiedenen Institutionen (ZHAW, Krebsliga, SIS). Im Stadtanzeiger Winterthur schreibt sie seit 2015 Geständnisse in Form von Kolumnen. Die Schauspielerei, Reisen, Kochen, Begegnungen und Lesungen sind neben dem Schreiben ihre Leidenschaften. Die Novelle Der Tag wird langsam ist ihr literarisches Debüt, in dem sie ihre psychologischen, medizinischen und zutiefst menschlichen Erkenntnisse poetisch umsetzt.
> Dreiundsechzig (Anthologie) | Der Tag wird langsam

C.K. MillerMiller, C.K.
Hinter dem Pseudonym C.K. Miller stehen die Schweizer Autorinnen Christina Casanova und Katarina Madovčik, die bereits einzeln Romane veröffentlichten. Die Idee, gemeinsam einen Krimi zu schreiben, entstand nach einer aufregenden Diskussion über die Philosophie und Psychologie des Verbrechens. Bald darauf wurde der Plot der Geschichte entwickelt und der Zürcher Ermittler Carlo Pfister ins Leben gerufen.
Siehe auch Christina Casanova und Katarina Madovčik.
> Das Lächeln der Pandora | Der letzte Satz der Wahrheit

Iris MinderMinder, Iris
Iris Minder-Kehl, lic. phil. I, geboren 1951 in Luzern, arbeitet als freischaffende Regisseurin und Bühnenautorin. Die Autorin lebt im solothurnischen Günsberg, gründete mehrere Theatergruppen und leitet das eigene Theater „Gänggi“ in Grenchen. 2006 erhielt sie den Kulturpreis der Stadt Grenchen.
> Das Schattenvermächtnis

Torborg NedreaasNedreaas, Torborg (Foto: Aschehoug)
Torborg Nedreaas (* 13. November 1906; † 30. Juni 1987), eine der bedeutendsten norwegischen Schriftstellerinnen, verfasste Prosa, Gedichte und Dramen, in denen sie sich mit sozialen Themen auseinandersetzte. Sie lebte zunächst in Bergen, wo sie ab 1923 als Musiklehrerin arbeitete, später in Leirvik. Dieser Ort ist Schauplatz vieler ihrer Werke. Ihr erstes Buch, die Novellensammlung „Før det ringer tredje gang“, wurde 1945 veröffentlicht. Seit 1947 lebte sie als freischaffende Schriftstellerin in Nesodden. Neben Buchveröffentlichungen arbeitete sie auch fürs Fernsehen. Ihr Roman „Im Mondschein wächst nichts“ wurde 1987 verfilmt.
> Im Mondschein wächst nichts

Marcus RichmannRichmann, Marcus
Marcus Richmann, Sohn einer Schweizerin und eines Deutschen, erbte seine Affinität zu Russland von seinen Grosseltern, die vor dem Ersten Weltkrieg aus der Schweiz nach Russland ausgewandert sind. Mit dreizehn drehte Richmann seine ersten Kurzfilme und schrieb Geschichten sowie Drehbücher. Nach einem Betriebswirtschaftsstudium arbeitete er als selbständiger Kommunikationsberater im In- und Ausland. Heute schreibt er wieder Drehbücher und Romane. „Die Augen der Toten“, Maxim Charkows erster Fall, wurde 2006 unter dem Titel „Cuore di ghiaccio“ vom RSI verfilm und lief 2007 an den 42. Solothurner Filmtagen.
> Die Augen der Toten

Doris Röckle-VetschRöckle-Vetsch, Doris
Doris Röckle-Vetsch, geboren 1963, lebt mit ihrer Familie in Vaduz, Fürstentum Liechtenstein. Nebst ihrer Tätigkeit als medizinische Praxisassistentin gehört ihre Leidenschaft dem Schreiben historischer Geschichten und Romane. Sie veröffentlichte bereits mehrere Kurzgeschichten in Schreibstar-Anthologien des „Liechtensteiner Volksblattes“ und gewann 2010 den Literaturwettbewerb des Kulturvereins Schloss Werdenberg. Seit ihrer Kindheit von der Mystik und den Burgen des Alpenrheintals fasziniert, war es nur eine Frage der Zeit, bis sie mit „Das Geheimnis des Grabtuchs“ ihren ersten historischen Roman schuf.
> Das Geheimnis des Grabtuchs

Pascal RufRuf, Pascal
Pascal Ruf wurde 1988 in Zürich geboren. Seit 2008 studiert er Jura an der Universität Zürich und arbeitet nebenbei immer wieder in den unterschiedlichsten Berufen. Neben dem Hang zur Literatur pflegt er auch eine Passion zur klassischen Musik und der Fotografie. Er lebt in Zürich-Wiedikon. Mit „Die Reglosen“ debütierte er 2012 im KaMeRu Verlag.
> Die Reglosen

Marc P. SahliSahli, Marc P.
Marc P. Sahli wurde 1972 in Bern geboren. Von Oktober 2000 bis Mai 2014 lebte er im Ausland mit Stationen in Moskau, Tripolis und Pristina. Seit 2014 lebt und arbeitet er in Bern. Marc P. Sahli widmet sich seit 1987 intensiv der Kunst. Er nahm an diversen Lese-Performances und Kunstprojekten in der Schweiz (Reithalle Bern, Kleintheater Bern, Solothurner Literaturtage, Künstlerhaus Solothurn) und im Ausland teil. Ausserdem erschienen seine Texte in zahlreichen Anthologien.
> Logographien

Sasajevova, Hana
Text über Hana Sasajevova folgt.
> Das Buch über alles

Paul G. SeilerSeiler, Paul G.
Paul G. Seiler (1937-2015), verbrachte seine Jugend in Ansbach, einer fränkischen Stadt, in der bereits mehrere Generationen seiner Vorfahren gelebt hatten. Nach dem Studium der Physik in München und Fribourg arbeitete er am CERN, am SIN (Schweiz) und am MIT (USA). Paul Gerhard Seiler hatte drei Kinder aus seiner ersten Ehe und lebte mit seiner zweiten Frau in Baden (Schweiz).
> Der Bäcker im Berg

Fabian SchaeferSchaefer, Fabian
Fabian Schaefer, 1973, lic. oec. HSG, arbeitet in der Umsetzung betrieblicher Strategien, der Organisationsgestaltung und als Unternehmensberater. Der beruflichen Arbeit hat er seit jeher mit der engagierten Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Diskurs in Basel und Zürich ein starkes Gegengewicht gesetzt. Zu seinen Interessen zählen u.a. klassische und moderne Literatur, deutsche Sprach- und Theaterwissenschaften sowie zeitgenössische bildende Kunst aus der Schweiz, Benelux und Kalifornien. Dabei faszinieren ihn insbesondere Bezüge und Kreuzverweise zwischen diesen (oft als gegeneinander abgeschlossen verstandenen) Bereichen.
> Aus der Erstarrung | Die beste Art zu sterben (Essay)

Heidi SchmidSchmid, Heidi
Heidi Schmid, geboren 1968, wuchs am Fusse des Säntis in Ennetbühl im Obertoggenburg auf. Nach ihrer Ausbildung zur Frisörin arbeitet sie 16 Jahre lang in ihrem eigenen Salon. 2006 absolvierte sie eine Ausbildung zur Farbtypberaterin. 2010 begann sie am Institut für Körperzentrierte Psychotherapie in Zürich ihr Studium im Fach Ernährungspsychologische Beratung, die sie 2015 beenden wird. Zusätzlich erwarb sie 2013 ein Diplom als Erwachsenenbildnerin. Die Autorin – Initiantin und Mitbegründerin der Vereinigung Lipödem Schweiz – wohnt seit 25 Jahren mit Familie im Rheintal und führt eigene Beratungspraxis in Sargans (SG). Mit „Die Entartung (m)eines Körpers“ debütiert sie im KaMeRu Verlag.
> Die Entartung (m)eines Körpers

Tanja SonderSonder, Tanja Kristina
Tanja Kristina Sonder, Jahrgang 1987, schreibt seit frühster Kindheit. Sie verfasste mehrere Kurzgeschichten, lyrische Texte und Erörterungen. Die Novelle „Zeitgefühl“ ist ihre erste Veröffentlichung. Die Autorin studiert Germanistik und Nordistik an der Universität Zürich und arbeitet an weiteren Werken.
> Zeitgefühl

Marc SpäniSpäni, Marc
Marc Späni wurde 1972 in St. Gallen geboren, hat in Zürich und Toulouse (F) studiert und ist seit mehreren Jahren als Mittelschullehrer tätig. Er lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Zürich.
> Der Heiland aus dem Glasturm

Edith TruningerTruninger, Edith (Edita)
Edith (Edita) Truninger, geboren 1982 in Winterthur, studierte an der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) Journalismus und Kommunikation. Seit Ihrem Abschluss ist sie als freischaffende Autorin und Kolumnistin tätig, so beispielweise für den „Winterthurer Stadtanzeiger“. Die bekennende „Yoga-Tante“ ist druckerschwärzesüchtig und selten ohne Tagebuch oder Notizbuch anzutreffen. Sie lebt im Kanton Zürich, immer auf der Suche nach neuen Geschichten.
> Hibiskus Corner | Dreiundsechzig

Adrian ZschokkeZschokke, Adrian
Adrian Zschokke, wurde 1952 in Bern geboren, begleitet von Böllerschüssen und Ansprachen, da die Schweiz am selben Tag Geburtstag feierte. Eingeschult im Aargau, zur mittleren Reife wieder nach Bern zurückgekehrt. Anschliessendes Umherschweifen in Sizilien, Südafrika – woher sein Vater stammt –, an der ETH, als Taxichauffeur, als Fotoverkäufer, als Fassadenmonteur, in London an der Filmschule, wo er das Studium 1976 abschloss. Er wurde Kameramann, erst beim Fernsehen, dann freier und immer freier, bis er schliesslich den Film seines Bruders Matthias mit dem Titel „Erhöhte Waldbrandgefahr“ nicht nur drehte, sondern auch produzierte. Seither ist er als Filmproduzent, Kameramann und Schriftsteller tätig. Sein Kriminalroman „Hanfrose“ ist 2012 im KaMeRu Verlag erschienen.
> Hanfrose | Ubikon

Dorothe ZürcherZürcher, Dorothe
Dorothe Zürcher, geboren 1973 in Zürich, ist in Mellingen (AG) aufgewachsen. Sie ist verheiratet, wohnt in Zürich und unterrichtet in Wettingen an der Oberstufe. In ihrer Freizeit schreibt sie Prosa und Lyrik. Sie ist eine leidenschaftliche Fantasy-Liebhaberin. Mit „Tamonia“ schrieb sie ihren ersten Roman in diesem Genre.
> Tamonia | Der schwarze Garten | Achtundzwanzig | Dreiundsechzig