Biro, Peter
Casanova, Christina
Döhler, Gerhard
Frey, Martina
Graf Mullis, Katarina
Heinz, Monica
Jandt, Dieter
Kempf, Cornelia
Kiel, Jutta Caroline
Kunz, Martin
Kopetzki, Mathias
Kuzma, Štefan
Land, Ulrich
Liechti, Martin
Madovčik, Katarina
Madovčik / Mullis
Marx, Wolfgang
Miller, C.K.
Ruf, Pascal
Sahli, Marc P.
Schaefer, Fabian
Schaub, Reto
Silberhorn, Sonja
Zschokke, Adrian
Zschokke, Magdalena
Biro, Peter
Peter Biro, geboren 1956 in Großwardein (Rumänien) emigrierte 1970 nach Deutschland und absolvierte Schule und Studium in Frankfurt am Main. Von 1987 bis 2021 arbeitete er als Anästhesist und Titularprofessor für Anästhesiologie am Universitätsspital Zürich. Anfang 2022 ging er in den Ruhestand, den er für das Schreiben von kulturhistorischen Essays und humoristischen Kurzgeschichten für Online-Magazine auf Deutsch, Englisch, Rumänisch und Ungarisch missbraucht. Inzwischen sind aus seiner Feder bereits mehrere Bände erschienen, darunter die autobiographische Erzählung »Vom Taumeln zwischen den Kulturen« (Weber Verlag, Thun 2021) oder die Kurzgeschichtensammlung »Auf zum fröhlichen Weltuntergang – Achtundzwanzig hanebüchene Humoresken von der Apokalypse und andere erbauliche Texte« (Blitz-Verlag, Windeck 2022). Für zwei seiner Kurzgeschichten hat er Auszeichnungen bekommen (Anerkennungspreis der Sächsischen Landeszentrale für Politische Bildung beim Schreibwettbewerb für Seniorinnen und Senioren für den Beitrag »Hurra, ich werde älter« und den ersten Preis der @Schreibkommune für den Beitrag »Lösung der Schreibblockade mit Qwertz«.
> Alles außer Rand und Band -> Artikel zum Buch im Meilener Anzeiger -> Rezension von Astrid van Nahl – Alliteratus
> Tarator – 158 literarische Variationen einer kalten Gurkensuppe
Casanova, Christina
Christina Casanova wurde 1959 in Chur geboren. Sie studierte Psychologie und Soziologie und ist als Psychotherapeutin in Chur und Zürich tätig. Ihre grosse Leidenschaft ist das Schreiben. Christina Casanova ist verheiratet und hat drei Kinder.
Siehe auch C.K. Miller.
> Die Naht | Der Bund | Die beste Art zu sterben (Hrsg.)
Döhler, Gerhard
geboren am 24. Dezember 1907 in Rodewisch/ Sachsen als drittes von fünf Kindern. Obwohl seine Leidenschaft schon immer der Literatur gehörte, absolvierte er kaufmännische Lehre in einer Firma für Herrenbekleidung und wurde als Generalvertreter dieser Firma nach Berlin gesandt. 1936 heiratete er Anne Marie, genannt Anny. Das Ehepaar bekam zwei Kinder.
1939 wurde Gerhard Döhler zur Wehrmacht eingezogen. Er geriet in englische Gefangenschaft, aus der er 1946 nach Berlin zurückkehrte.
Nach dem Krieg arbeitete er bis 1972 als Angestellter im Kraftwerk der Schering AG in Berlin.
Er starb am 26 Dezember 1978.
> Tagebuch im Kriege
Frey, Martina
Martina Frey wurde am 7. Dezember 1971 in Wiesbaden geboren. Sie arbeitet als Verwaltungsbeamtin im öffentlichen Dienst – ausgerechnet in einem Bereich, der nichts mit Buchstaben, sondern mit Zahlen und Statistiken zu tun hat. Ihr schriftstellerisches Talent und ihre Begeisterung für gute Texte blieben zuerst unerkannt, bis sie irgendwann Mal die ersten Kurzgeschichten verfasste. Eine von ihnen geriet etwas länger als ursprünglich geplant und so entstand ihr erster historischer Roman „Die Tränen der Irminsul“. Trotz zweier Kinder und ihrer Arbeit findet sie immer wieder Zeit, Recherchen zu führen und Material für neue spannende Geschichten zu sammeln.
> Die Tränen der Irminsul | Das Blut der Sonne
Heinz, Monica
Monica Heinz wurde im Mai 1968 in Zürich geboren, wo sie auch heute noch lebt und arbeitet. Nach einer Ausbildung zur Pharmaassistentin führt sie nun ein Sekretariat an der ETH Zürich. Ihre große Liebe zu England beeinflusst auch ihre Geschichten, etliche spielen dort oder haben eine Verbindung zu der Insel.
Bisher erfolgten die Veröffentlichungen eines Romans, sowie diverse Beiträge in Anthologien (Kurzgeschichten und Aphorismen), außerdem ist sie Co-Autorin eines Mundart Theaterstücks.
> Das Bettelarmband | Das Hotel auf den Klippen | Mörderische Buchstaben | Die Spur ins Vergessen
Jandt, Dieter
Dieter Jandt ist 1954 geboren, er lebt als freier Autor und Journalist in Wuppertal, hält sich aber oft auch längere Zeit im Norden von Thailand auf. Er schreibt Hörspiele, Radio-Features und Reportagen, auch über Thailand, Laos und China, und arbeitete bis 2018 in der Redaktion der Literaturzeitschrift „Karussell“.
2008 erschien sein Kriminalroman „Rubine im Zwielicht“, 2013 das Buch „Ist das der Mekong?“, Texte und Malereien (Uli Trostowitsch), 2015 der Kriminalroman „German Cop“ und 2020 ein Erzählband: „Im Tal und darüber hinaus – Spielereien, Spekulationen, Gedankensprünge in der Stadt“. Darüber hinaus Veröffentlichungen von Kurzprosa und Lyrik in Literaturzeitschriften und Anthologien.
> Das Haus an der Grenze | Die Zeit der Vergeltung
Kempf, Cornelia
Cornelia Kempf wurde 1970 in Augsburg/Bayern geboren und ist selbständige IT-Systemspezialistin. Die Antike und das Mittelalter sind ihre Leidenschaft, die ihr den Weg zur Schriftstellerei öffnete. Sie publizierte erst in Zeitschriften und Anthologien. 1996 begann sie mit den Recherchen zum Roman „Morituri“ der 2005 erschien. Heute lebt und schreibt sie in der Nähe von Königsbrunn (D), wo ihr 2006 der Kulturanerkennungspreis der Stadt verliehen wurde.
> Morituri – Die Todgeweihten | Die Gärten von Damaskus | Der Löwe des Kaisers | Die Vestalin
Kiel, Jutta Caroline
Jutta Caroline Kiel wurde 1955 in Nordfriesland geboren. 1976 ging sie nach Kiel und kehrte 1987 wieder in ihre alte Heimat zurück. Bis zu ihrem Ruhestand im Jahr 2021 war sie die letzten 21 Jahre Sekretärin in einem 5-Sterne-Hotel auf Sylt. Danach begann sie, inspiriert durch ihre eigene Geschichte, ihren ersten Roman »Zwillingsflamme« zu schreiben.
Seit ihrer Teenagerzeit und durch ihre damalige Brieffreundin wurde England zu ihrem Herzensland, zu dem Land, in dem sie außer in Deutschland leben wollte. Zu England und vor allem zu seinen Menschen fühlte sie eine sehr enge Verbundenheit. Dies spiegelt sich auch in ihrem Roman wider. Sie selbst bezeichnete sich als »eine Nordfriesin mit einem absolut englischen Herzen«.
Jutta Caroline Kiel verstarb am 26. Januar 2025.
> Zwillingsflamme
Kopetzki, Mathias
Mathias Kopetzki, geboren 1973 in Osnabrück, arbeitet seit seinem Schauspielstudium am Salzburger Mozarteum erfolgreich als Schauspieler für Theater, Film, Fernsehen, Synchron, sowohl als Regisseur, Synchronbuchautor, Dozent und Schriftsteller. Sein vielbeachtetes Romandebüt gab er 2011 mit „Teheran im Bauch“ (Bertelsmann), ein Jahr später folgte die Bahnsatire „Im Sarg nach Prag“ (Piper). 2017 erschien „Bombenstimmung“ (Lübbe), 2018 die Politsatire „Deutschland, ein Sommertrip“. 2020 gab er im Schüren-Verlag den Schauspieler-Ratgeber „Überleben im Darsteller-Dschungel“ heraus. Ein Jahr später erschien mit „Diese bescheuerte Fremdheit in meiner Seele“ eine Neubearbeitung seines autobiografischen Romans „Bombenstimmung“ im Carpathia Verlag, 2022 sein Solo-Stück „Alter! Weißer! Mann! – was nun?“ in Buchform. Ebenfalls der Carpathia Verlag veröffentlichte 2024 Kopetzkis mysteriöse Weihnachtsnovelle „Bossanova Bar Christmas“. Darüberhinaus erschienen viele seiner Kurzgeschichten in diversen Anthologien.
> Die allgemeine Zärtlichkeit (Lesung auf youtube)
Kunz, Martin
Martin Kunz, geboren 1947, studierte Philosophie, Theoretische Psychologie, Historische Pädagogik und Deutsche Literatur in Zürich und Berlin, besuchte das Konservatorium, freie Kurse an Kunstschulen und liess sich zum Psychotherapeuten ausbilden. Promotion in anthropologischer Psychologie. Bis 2016 war er Professor an der Pädagogischen Hochschule in Zürich. Heute führt er ebenfalls in Zürich am Rande des Zivilisationslärms das Atelier für Kunst und Philosophie – als Veranstalter, Musiker und Kulturschaffender. Zuletzt erschien von ihm Alltag. Philosophische und andere Notizen in einem merkwürdigen Jahr (Edition BAES 2021).
> Menschen – ein wildes Geburtstagsbuch
Kuzma, Štefan
Štefan Kuzma, geboren 1952 in Biely Kostol in der Slowakei, schreibt seit seiner frühen Jugend Gedichte. 2009 wurde die erste Sammlung seiner Lyrik unter dem Titel „Das Schweigen der Unruhe“ (Mlčanie nepokoja) veröffentlicht, ein Jahr später die zweite Sammlung mit dem Titel „Das Durchdringen in die Stille“ (Prienik do ticha). Sein beruflicher Werdegang liest sich wie ein Roman: Er arbeitete als Lagerist, Landvermesser und Direktor einer Holdinggesellschaft. Nachdem 2012 sein Roman „Verrückte Engel“ (Blázniví anjeli), einige Monate später die Romane „Der verlorene Gott“ (Stratený boh), „Die Intimität des Bösen“ (Intimita zla) und „Der fünfte Sonnenuntergang“ (Piaty západ slnka), sowie weitere Gedichtsammlungen erschienen sind, beschliesst er, sich ganz der Literatur zu widmen. Der Roman „Der Baum am Ende der Straße“ (Strom na konci ulice) kam 2015 heraus. Auf Deutsch erscheint er in der Übersetzung von Katarina Madovčik. Kuzma lebt in Trencin und Trnava (Westslowakei).
> Der Baum am Ende der Straße
Land, Ulrich
Geboren 1956 in Köln, arbeitet Ulrich Land seit 1987 als freier Autor. Sowohl in seinen Radiosendungen als auch in den Romanen lotet er mit Vorliebe die Ränder des süßen Grauens und skurrile Alltagsereignisse aus. Krisen und Katastrophen, Süchte und Sehnsüchte, Tod und Teufel.
Bislang veröffentlichte er neun Romane, u.a.: „Und die Titanic fährt doch“, „Messerwetzen im Team Shakespeare“, „Lolitas späte Rache“ und „Hölderlins Filmriss“ (2019). Ansonsten schreibt er Lyrik, Prosa, Essays und hat als Rundfunkautor über 40 Hörspiele und mehr als 100 Radiofeatures bei verschiedenen ARD-Sendern veröffentlicht. Außerdem zahlreiche Beiträge in Anthologien, und er hat mehrere Bücher, Literaturzeitschriften und Anthologien herausgegeben. Zudem arbeitet er als Moderator von Literaturveranstaltungen und als Dozent für Creative Writing u. a. an der Universität Witten/Herdecke. Seine Publikationen wurden unter anderem als Hörspiel des Monats ausgezeichnet und mit dem Kölner Medienpreis, dem Journalistenpreis der Metropole Ruhr und mit zahlreichen Stipendien bedacht. Ulrich Land lebt und arbeitet in Freiburg.
> Kleist – der letzte Akt | Dating Tucholsky
Liechti, Martin
Martin Liechti, Jahrgang 1937, wuchs in Jegenstorf (Schweiz) auf. Er besuchte Progymnasiums und Gymnasiums in Bern und arbeitete später in verschiedenen Berufen, u. a. als Korrespondent. Einige Jahren lang lebte er in Deutschland, in Berlin und in Hagen, bis er schließlich beschloss, in die Schweiz zurückzukehren. Heute lebt und schreibt er in Zürich. Für seine Texte erhielt er literarische Preise von Stadt und Kanton Zürich und vom Kanton Bern.
> Alles, was bleibt
Madovčik, Katarina (Katarina Graf Mullis)
Katarina Madovčik wurde 1952 in der Slowakei geboren. 1976 übersiedelte sie nach West-Berlin, 1979 in die Schweiz. Die promovierte Germanistin begann bereits als Jugendliche Geschichten zu schreiben. 2001 übersetzte sie Märchen aus der Heimat („Es war einmal“). 2000 erschien der Krimi „Die 25. Stunde“, den sie zusammen mit Ruben Mullis schrieb. Neuauflage und Fortsetzung sind in Vorbereitung. Ebenfalls in Vorbereitung: „Der zerschnittene Fluss“ und weitere Titel.
Siehe auch Madovčik / Mullis und C.K. Miller.
> Ich, Erzsébet – die Geschichte der Gräfin Bathory | Der zerschnittene Fluss | Die beste Art zu sterben (Hrsg.)
Madovčik, Katarina / Mullis, Ruben
Ihr Interesse an Russland und die Liebe zur Literatur, speziell zu Kriminalgeschichten und historischen Romanen, führten das Schriftstellerpaar Katarina Madovčik (*1952) und Ruben M. Mullis (*1965) zusammen. Die Germanistin und Psychologin und der Slawist und Osteuropahistoriker haben in ihrem ersten gemeinsamen Roman „Die 25. Stunde“ die Figur des Moskauer Chefinspektors Nikita Andrejewitsch Morosow geschaffen, eines einsamen Kämpfers und eigenwilligen Helden, der im Russland der Neuzeit seine Fälle löst. Das Autoren- und Verlegerduo lebt in Zürich. In Vorbereitung: „Der Tod ist der Hirte“ und Morosow’s zweiter Fall.
Siehe auch Madovčik Katarina und C.K. Miller.
> Die 25. Stunde | Der Tod ist der Hirte
Marx, Wolfgang
Wolfgang Marx, geboren 1943, studierte Psychologie, Philosophie und Humangenetik in Kiel und München. Von 1980 bis 1994 war er Professor für Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, von 1994 bis 2008 als Professor für allgemeine Psychologie an der Universität Zürich tätig. Er veröffentlichte zahlreiche wissenschaftliche Bücher sowie Essays, erzählende Prosa und Gedichte. Seit der Emeritierung im Jahre 2008 widmet er sich verstärkt literarischen Projekten.
> Der Standpunkt der Schafe | Der göttliche Marquis | Am grauen Meer | Die fernste Ebene | Ein schwer zu glaubendes Gesicht
Miller, C.K.
Hinter dem Pseudonym C.K. Miller stehen die Schweizer Autorinnen Christina Casanova und Katarina Madovčik, die bereits einzeln Romane veröffentlichten. Die Idee, gemeinsam einen Krimi zu schreiben, entstand nach einer aufregenden Diskussion über die Philosophie und Psychologie des Verbrechens. Bald darauf wurde der Plot der Geschichte entwickelt und der Zürcher Ermittler Carlo Pfister ins Leben gerufen.
Siehe auch Christina Casanova und Katarina Madovčik.
> Das Lächeln der Pandora | Der letzte Satz der Wahrheit
Ruf, Pascal
Pascal Ruf wurde 1988 in Zürich geboren. Seit 2008 studiert er Jura an der Universität Zürich und arbeitet nebenbei immer wieder in den unterschiedlichsten Berufen. Neben dem Hang zur Literatur pflegt er auch eine Passion zur klassischen Musik und der Fotografie. Er lebt in Zürich-Wiedikon. Mit „Die Reglosen“ debütierte er 2012 im KaMeRu Verlag.
> Die Reglosen
Sahli, Marc P.
Marc P. Sahli wurde 1972 in Bern geboren. Von Oktober 2000 bis Mai 2014 lebte er im Ausland mit Stationen in Moskau, Tripolis und Pristina. Seit 2014 lebt und arbeitet er in Bern. Marc P. Sahli widmet sich seit 1987 intensiv der Kunst. Er nahm an diversen Lese-Performances und Kunstprojekten in der Schweiz (Reithalle Bern, Kleintheater Bern, Solothurner Literaturtage, Künstlerhaus Solothurn) und im Ausland teil. Ausserdem erschienen seine Texte in zahlreichen Anthologien.
> Logographien | Vielleicht ein anderer Augenblick
Schaefer, Fabian
Fabian Schaefer, 1973, Lic. oec. HSG, studiert Kulturmanagement an der Universität Basel. Zu seinen Interessen zählen klassische und moderne Literatur, Sprach- und Theaterwissenschaft, Anthropologie, Kulturwissenschaft und zeitgenössische Bildende Kunst.
> Argovia (In der Aargauer Zeitung (png), Buchtipp von Cornelia Zeller (pdf)) | Aus der Erstarrung | Die beste Art zu sterben (Essay)
Schaub, Reto
Geboren 1951 im beschaulichen Dorf Almens im bündnerischen Domleschg, wo er auch heute lebt, unterrichtet der 70-jährige, eigentlich pensionierte Heilpädagoge Reto Schaub in einem Teilzeitpensum an der Schule Rheinwald in Splügen. Er schreibt seit Beginn seiner Lehrertätigkeit für Zeitungen, Jugend- und Fachzeitschriften und publizierte mehrere Krimibüchlein für Kinder und Jugendliche sowie Lehrmittel. Das kriminalistische Schreiben nutzt er auch, um Schülerinnen und Schüler für das Verfassen eigener Texte zu begeistern. Neuestens hat er gemeinsam mit dem Klassenlehrer Reto Attenhofer und den 5./6. Klässlern ein entsprechendes Projekt umgesetzt: das Taschenbuch «Kriminis1». Neben der Herausgabe dieser 13 Kriminalgeschichten ist vom Erfinder der quirligen Privatdetektivin «Ladina Bonetti» im Kameru-Verlag in Zusammenarbeit mit Eleonora Bilotta (Mitautorin) und Zeichner Pius Bergamin auch der Krimicomic-Band «Das Geheimnis um die goldenen Nussschalen» erschienen.
> Kriminis, 13 Kriminalgeschichten der 5./6. Klasse Rheinwald
Silberhorn, Sonja
Sonja Silberhorn, Jahrgang 1979, lebt und arbeitet in ihrer Geburtsstadt Regensburg. Nach verschiedenen Stationen in der Hotellerie und im kaufmännischen Bereich widmet sie sich heute ihren beiden großen Leidenschaften: dem Schreiben und, leider für ihren Geschmack zu selten, dem Reisen. Bisher sind zwei regionale Reiseführer aus ihrer Tastatur erschienen, ihre Kriminalkommissare schickt sie bereits seit 2011 literarisch durchs lokale Verbrecherdickicht.
> Im Schatten des Waldes
Zschokke, Adrian
Adrian Zschokke, wurde 1952 in Bern geboren, begleitet von Böllerschüssen und Ansprachen, da die Schweiz am selben Tag Geburtstag feierte. Eingeschult im Aargau, zur mittleren Reife wieder nach Bern zurückgekehrt. Anschliessendes Umherschweifen in Sizilien, Südafrika – woher sein Vater stammt –, an der ETH, als Taxichauffeur, als Fotoverkäufer, als Fassadenmonteur, in London an der Filmschule, wo er das Studium 1976 abschloss. Er wurde Kameramann, erst beim Fernsehen, dann freier und immer freier, bis er schliesslich den Film seines Bruders Matthias mit dem Titel „Erhöhte Waldbrandgefahr“ nicht nur drehte, sondern auch produzierte. Seither ist er als Filmproduzent, Kameramann und Schriftsteller tätig. Sein Kriminalroman „Hanfrose“ ist 2012 im KaMeRu Verlag erschienen.
> Hanfrose | Ubikon | Ifakara
Zschokke, Magdalena
Magdalena Zschokke verliess 1974 die Schweiz und segelte zwölf Jahre durch die sieben Meere. 1994 erlangte sie die Doktorwürde von der University of California in Santa Cruz. Seither hat sie sieben Bücher veröffentlicht, arbeitet als Verlegerin und Übersetzerin und unterrichtet kreatives Schreiben – u.a. in Gefängnissen.
> Befleckte Zeit
