Die schmutzige Frau

Die schmutzige FrauClaudia Redlhammer, Die schmutzige Frau
Roman

KaMeRu Verlag, 2006
ISBN 3-906739-31-7

Irene hat in den letzten 25 Jahren gelebt und geliebt. Sie hat Männer erobert und sie wieder verlassen und ihre zwei Kinder durch falschen Stolz und übertriebene Härte an ihren Ex-Mann verloren.

An einem Samstagmorgen begegnet sie beim Brötchenholen einem Obdachlosen. Ein flüchtiger Augenblick, der sie dazu bringt, sich mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen.

„Die schmutzige Frau“ ist eine berührende Geschichte über ein ganz normales kaputtes Leben in unserer Zeit. Ein Erstlingswerk, geschrieben in einer transparenten Sprache und eine echte Entdeckung.

Stimmen
„Die Mutter, die Unwürdige – Die österreichische Autorin Claudia Redlhammer las in Bülach aus ihrem Buch „Die schmutzige Frau“. Harte Kost (…) Es ist ein hartes Thema. Ein Thema, das Realität ist in Österreich, in Deutschland und in der Schweiz. Ein Thema, das das Leben der Autorin bestimmt. Ihre eigene Erfahrung als ausgestossene Mutter habe sie zu diesem Roman veranlasst, der zwar nicht ihre eigene Geschichte erzähle, durch den sie jedoch „berühren“ wolle. Und den Leser in die Welt eines Schmerzes mitnimmt, der unendlich ist (…).“ – Tages Anzeiger, 6. Dezember 2006

„Mit ihrem Debutroman „Die schmutzige Frau“ sorgt die gebürtige Welserin Claudia Redlhammer für Aufsehen (…) In der Schweiz, wo Redlhammer lebt, hat ihr erster Roman eingeschlagen (…) In „Die schmutzige Frau“ bricht Redlhammer mit der Rolle der Mutter, wie sie seit Jahrhunderten klar definiert scheint (…).“ – OÖ-Nachrichten“, 7. Dezember 2006

„Die schmutzige Frau“ ist ein Buch, das in klaren Worten den Leidensweg einer Mutter beschreibt, die für den Fehler, den sie einmal gemacht hat, ein Leben lang büssen muss. Dies machte das Publikum im „Incanto“ Bülach betroffen und erinnerte die Anwesenden daran, wie stark doch die Gefühle sind, die Väter und Mütter ihren Kindern gegenüber aufzubringen im Stande sind.“ – Neues Bülacher Tagblatt, 6. Dezember 2006

„Ein Buch, das mich nicht schlafen liess! Eine wahre literarische Entdeckung!“ – Valerie Ann Moser, Journalistin