Archibalds Reise

Archibalds ReiseAngus Alasdair, Archibalds Reise
Kriminalroman

KaMeRu Verlag, in Vorbereitung
ca. 250 Seiten, broschiert
ISBN 978-3-906739-95-3

Der Roman „Archibalds Reise“ spielt sich anfangs des 20. Jahrhunderts ab. Der hochgebildete und wahrlich polyglotte Archibald ist ein Schweizer Kriminologe und Gründer des „Institut de police scientifique“ in Lausanne, mit einem ausgeprägten Sinn für Humor und einer Schwäche für das „schöne Geschlecht“ und für kubanische Zigarren.

Immer wieder mit rätselhaften Kriminalfällen konfrontiert, denen etwas Mystisches anhaftet, wird er – ein überzeugter, aufgeklärter Agnostiker – gezwungen, sich allmählich anderen Reflexionsebenen des menschlichen Geistes zu öffnen. Er unternimmt eine Reise, die ihn nach Deutschland, Frankreich, England, Irland, in die Schweiz, nach Österreich, Ungarn, Serbien und schliesslich nach Kreta führt. Dabei werden die Leser – mittels anscheinend schier unlösbarer Kriminalfälle – sowohl durch die europäische Geschichte, als auch durch verschiedenartige mythologische Überlieferungen geführt und zugleich mit den kulinarischen Höhepunkten und Trinkgenüssen, mit der Kultur und den spezifischen ethnologischen Eigenschaften der jeweiligen europäischen Gegenden und Völker vertraut gemacht.