Die 25. Stunde

Die 25. Stunde Katarina Madovčik, Ruben M. Mullis, Die 25. Stunde
Russlandkrimi

KaMeRu Verlag, gedruckte Neuauflage in Vorbereitung
ISBN 978-3-906739-65-6

Der erste Fall von Chefinspektor Nikita Andrejewitsch Morosow erschien 2000 im KaMeRu Verlag (roter Umschlag, vergriffen) und 2003 im Scherz-Verlag, Bern (blauer Umschlag, Taschenbuch Nr. 1906, ebenfalls vergriffen).

The 25th Hour (Kindle Edition)Die englische Ausgabe The 25th Hour ist am 30. September 2015 als als E-Book (Kindle Edition) bei amazon.com erschienen. Online kaufen >

Nikita A. Morosow, Chefinspektor der Moskauer Miliz, ist ein zynischer Einzelgänger. Im Privatleben gescheitert, vom neuen Russland enttäuscht, von der zunehmenden Kriminalität überfordert, ist der Wodka sein bester Freund. Die Untersuchung einiger Morde an jungen Frauen wäre für ihn Routine, wäre nicht eines der Opfer die Tochter eines hochrangigen Generals. Als sich der KGB in die Ermittlungen einschaltet, beginnt Morosow zu ahnen, dass es um mehr als eine einfache Mordserie geht.

Die 25. Stunde

Stimmen
„West und Ost in unheiliger Allianz (…) Die Ikone Russland, die Madovčik und Mullis ausstellen, ist russgeschwärzt, verwittert, zerbrochen. Trotzdem ist sie das Element, das dem ersten Buch des KaMeRu Verlages (…) das gewisse Etwas verleiht.“ – Neue Zürcher Zeitung

„Kühl bis an das heisse Herz. Geschrieben in der Schweiz und von internationalem Format: der Russland-Thriller „Die 25. Stunde“. Ein professionell geschriebener Reisser ohne Flucht in philosophische Exkurse, überdrehte Gags oder sonstige Schnörkel. Kein Wunder, dass das Buch wie übersetzt wirkt: ein Unterhaltungsroman auf internationalem Standard. Und das ist in der Schweiz selten wie ein Diamant.“ – WoZ – Wochenzeitung

„Ein süffiger Roman.“ – Neue Luzerner Zeitung

„Ein Buch, das gnadenlos die Verhältnisse im heutigen Russland ausleuchtet (…) Auffallend und für einen Krimi durchaus nicht selbstverständlich ist die differenzierte und gepflegte Sprache, welche die Lektüre trotz der Härte des Geschehens zum Genuss macht.“ – Affolter Anzeiger

„Den AutorInnen gelingt es immer wieder in kurzen Bildern etwa verlassene Industrielandschaften so zu schildern, dass der wirtschaftliche Niedergang mit wenigen Worten fühlbar wird. Kurze, fast stichwortartige Lebensläufe von neuen Personen erklären ihre Funktion einleuchtend, machen rasch klar, warum sie so und nicht anders handeln.“ – P.S.-Zeitung, Zürich

„Ein atmosphärisch starker Roman – eine echte Entdeckung.“ – Orell Füssli Buchhandlung

„Dem Autorenduo Katarina Madovčik und Ruben M. Mullis gelingt es hervorragend, jene bedrohliche Atmosphäre zu schaffen, in der es den Leser genauso friert wie Morosow im verschneiten Moskau.“ – Metropol

„Ein Reisser mit Sex, Crime und atemberaubendem Tempo, erschreckend identisch in der atmosphärischen Dichte, der Beschreibung des heutigen Russlands und der gekonnten Charakterzeichnung. Unglaublich, dass dieses Buch von zwei Westlern geschrieben wurde.“ – Literaturnaja gazeta, Anatolij Kuznetsov

„Wer sich einen spannenden und leicht lesbaren Krimi, der jederzeit als Vorlage zu einem Kino-Thriller dienen könnte (…) und dessen Handlung in bester Thrillermanier auch aus der Feder eines John LeCarré hätte stammen können (…), dem sei der Kauf bestens empfohlen.“ – Sarganserländer

„… Die 25. Stunde kann sich erstaunlich gut neben anderen in Russland spielenden Romanen nichtrussischer Autoren behaupten, man denke an die Arkadij-Renko-Serie von Martin Cruz Smith.“ – Lexikon der Kriminalliteratur, Klaus-Peter Walter

Der Tod ist der Hirte

Der Tod ist der HirteKatarina Madovčik, Ruben M. Mullis, Der Tod ist der Hirte
Russlandkrimi

KaMeRu Verlag, in Vorbereitung
ISBN 3-906739-03-1

Ein Anruf der hiesigen Polizei führt den Moskauer Chefinspektor Nikita Andrejewitsch Morosow in die russische Provinz. In einer Neubauwohnung findet er seine Schulfreundin Tatjana vor – tot. Morosow folgt den unscheinbaren Spuren, die ihn in Kliniken, Spielhöllen, in eine geheimnisvolle Datscha in Peredelkino und schließlich nach Prag führen. In der Stadt an der Moldau versucht er mit Hilfe des tschechischen Polizeibeamten Pavel Michálek nicht nur, den Fall zu lösen, sondern in den Armen der attraktiven Libuše seine unglückliche Liebe zu der Moskauer Pathologin Ekaterina Lenskaja zu vergessen. Das Geheimnis, das er nach und nach enträtselt, entpuppt sich als erschreckend und menschlich zugleich. Morosow ahnt nicht, auf welch gefährliches Spiel er sich einlässt…“Der Tod ist der Hirte“ knüpft an „Die 25. Stunde“ an.